Hier warten die Irren.

Dienstag, 5. April 2011

iPod

Der Kevin (6), Name leicht geändert wieder:


Es war schon Abend, er hatte den Schlawwanzuch schon an und wirkte irgendwie ungewohnt zufrieden, obwohl er gleich ins Bett sollte.
Plötzlich meinte er so: Der Eierlikör war echt lecker.
Ich so, eine Augenbraue wahrscheinlich hochziehend: Der Eierlikör? Welcher Eierlikör?
Er so: Ja, das was Mama gekocht hat...
Ich so: Das Rührei?
Er so: Ach ja RÜHRei.

Samstag, 2. April 2011

Ich geh mit dir wohin du willst...



Wie jeder weiß, bin ich doch stadtbekannter Hooligan. Und der Sohn von mir (12) auch.
Und darum fuhren wir heute ins Stadion.
Hannover 96 war zu Gast.
Und weil wir ja keine Karten hatten, kauften wir welche auf dem Parkplatz.

Die Leuteschlange vorm Einlass zur Tribüne Nordost war lang und viele Hannoverfans waren da. Die waren aber alle nett.Problemlos kamen wir mit unseren frisch erworbenen Karten dann auch ins Stadion hinein, wurden aber unmittelbar danach von einem Ordner angesprochen.
Ordner 1: Ihr müsst die Trikots ausziehen.
Ich: Hmm?
Ordner 1: Ja, ihr seid im Gästeblock, steht das auf der Karte nicht, wo habt ihr die denn gekauft?
Ich: So privat.
Ordner 1 so: Ach so. ja besser ihr zieht die Trikots aus.
Ich: Na gut.
Zum Glück war ich darunter ja nicht splitternackt.
So Stopfte ich zwei Trikots in meine kleine Tasche und wir suchten unseren Platz im Block 56. Da waren einige 96er Fans. Auch nette. Ich redete mit welchen, die sagten, dass sie ja eingentlich ganz andere Karten hätten, wohl aber hierhin geschickt worden wären. Das hing wohl mit den Hanonnoveraner Ultras und der Bombendrohung zusammen. Oder der Gemengelage aus beidem.
Als wir schließlich unseren Platz gefunden hatten, beschloss ich kurzerhand, dass es ja eigentlich zu schade wäre die schicken und gelben Trikots in der tasche verknittern zu lassen und stattdessen mit unansehnlicher Unterbekleidung dort zu sitzen. Wir zogen also die Trikots wieder an.
Mit der Reaktion der Ultras hatten wir dann allerdings doch nicht gerechnet.

Dienstag, 29. März 2011

Thommyczek´s Film-Tipp´s


Wenn Ihnen die ausgefeilten Dialoge im Marienhof, aber auch die Tricktechnik der Augsburger Puppenkiste gefallen und Sie sich das ganze gepaart mit den Untotendarstellern vom "Friedhof der KUSCHELTIERE" vorstellen mögen, dann ist der heute Filmtipp etwas für sie:
JOHN SINCLAIR
die komplette TV Serie

ist jetzt im hochwertigen Kunststoffschuber, der alle 3DVDs enthält, zu bekommen.
Natürlich hat ein solches Sammlerstück seinen Preis. Der Preis ist 9,99€.

Natürlich ist auch das Misstrauen groß, ob die Verfilmung der literarischen Vorlage (Heft 394, 576, 879 und 1074) gerecht wird, doch hier ist die Sorge unbegründet.
Es wurden ausschließlich Schauspieler mit unverbrauchten Gesichtern gecastet und das wird auch seinen guten Grund haben.
Die Tricktechnik steht der Manpower in Nichts nach. Hier wurde gespart wo es nötig war. Die Explosion des Kölner Domes galt lange als filmisch nicht umsetzbar, doch hier erinnert der Einsturz der mächtigen Türme an einen umkippenden JENGA Turm.

Ganz am Ende sagt der Mann, der die ganze Zeit so tut, als ob er John Sinclair ist, seien besten Satz:
Wir haben es geschafft, alles ist vorbei!

Man muss ihm Recht geben, wenn der Abspann läuft.


FAZIT:
9,99€ für 4 Folgen GEISTERJÄGER sind gut angelegt. Der Preis ist angemessen.
Rätselhaft: warum wurde diese Serie nach nur 4 Folgen eingestellt?

Samstag, 26. März 2011

Hasenorakel

Bald ist ja schon wieder Hasoween.
Und Fußball ist ja auch immer ein Thema. Denkt nur an all die Trainerwechsel in den letzten zwei oder so Wochen.



Und heute also, kam ich im Kaufpark an folgendem Schokoladenhasenorakel vorbei.
Jeder fragt sich jetzt: Was soll man denn da erkennen?
Und ich dann so (erklärend): Das Schokoladenhasenorakel deutet darauf hin, dass der Schalker Spielerkader im vergleich zu dem der Dortmunder deutlich zu groß ist. Wegen Magath.

Und das Schokoladenhasenorakel zeigt ebenso auf, dass Bayer o4 Leverkusen oder Hoffenheim oder Wolfsburg sicher nicht Deutscher Meister werden kann, wenn die Leute (Fans) nicht mal bereit sind solche Hasen zu kaufen.

Ich bitte euch, 3,49€

Sonntag, 20. März 2011

Buchveröffentlichung


Guten Tag,

am April 2011 soll das neue Buch erscheinen.
Es heißt so:

SOKENGRUCH

Es wurde von zwei Männern geschrieben die so heißen:

Ingo Jung und Thomas Block

Am 18. März wurde der Vertrag unterzeichnet. Mit Kugelschreiber, weil der Füller eingetrocknet war.
Jetzt muss nur noch etwas gewartet werden.

Hier kann der aktuelle Stand der Dinge verfolgt werden.

Es gibt kein Zurück mehr!

Samstag, 19. März 2011

Mainzelmannschaftsbus


Da können die Mainzer ja froh sein, dass nicht soo viele Polizeimänner vorm Westfalenstadion waren wie beim Spiel gegen die doofen Schalkers.

Da hatte es doch heute einer der Ordnungshüter fertiggebracht, sein hübsches grünes Auto (Minivan) so geschickt vorm Stadion zu parken, der der Mainzelmannschaftsbus des Tabellenfünften nicht vorbei kam.
Mehrere Minuten wurde von den Kollegen fieberhaft nach dem Parksünder gefahndet.
Fast hätte das Spiel abgesagt werden müssen oder die Gastspieler hätten die letzten hundert Meter zu Fuß gehen müssen.


Aber dann ja doch nicht.




PS - Die Mainzelmännermannschaft konnte sich nach dem Spiel ja noch ordentlich die Mannschaftskasse aufbessern.
Wenn sie all die Bierpfandbecher eingesammelt haben, mit denen sie nachher beworfen wurden, ist da ordentlich was zusammengekommen.

Donnerstag, 17. März 2011

Trainingstränen


Tränen unter der Dusche,
Man kann sie nicht sehn.

Tränen im Regen,
Man kann sie nicht sehn.

Tränen nach einem 10km Lauf um die Versetalsperre, oder eine andere Talsperre oder auch ein Lauf ganz ohne Talsperre, aber ähnlich weit,
Man kann sie nicht sehn.

Tränen in der Infrarotschwitzkabine,
Man kann sie nicht sehn.


Aber sie sind da.

Mittwoch, 16. März 2011

Zeitlos / keine Zeit





Weil ich ja heute Geburtstag habe und das gesamte vergangene Lebensjahr verhältnismäßig lieb gewesen bin, wurde mr heute ein gutes und sinnvolles Geschenk zugeteilt.
Ich verrate es nun: Eine Uhr. Etwas so ähnlich wie oben auf dem Bild aber eigentlich viel schöner.
Es ist eine Armbanduhr.
Das Gute und Sinnvolle daran ist, dass sie ja besonders groß ist.

Jeztzt habe ich mehr Zeit.

Dienstag, 15. März 2011

Moderne Gezeiten





Kürzlich noch habe ich meinem Lesermeer erklärt, dass Bettler jetzt auch per HOME OFFICE ihrem Tagwerk nachgehen können.
GESTERN und in Lüdenscheid konnte ich aber einen sehen, der frierend auf einer Decke am Sternplatz saß. Vor ihm stand sein Pappbecher für Kleingeld und in der Hand hielt er ein Handy (Hand-hielt-Handy), in das er fortwährend SMSse tippte.

Nun weiß ja jeder, dass ich ein großes Herz habe für alle Mitglieder der Gesellschaft auch denen es mal unverschuldet nicht gut geht, oder die eben keine Lust zu arbeiten haben, obwohl das ja eine Minderheit ist und außerdem kam das Handy aus Japan und denen da geht es ja nach dem Erdgebebe und den ganzen Explosionen in den Kernkraftwerken und überhaupt nicht gut, JEDENFALLS:
Ich beschloss aus dieser Gemengelage heraus, dem Mann etwa zu schenken. Doch Geld sollte es nicht sein. Sicher würde er sich davon Schnaps oder Pralinenschachteln kaufen wollen. Schließlich ist ja Fastenzeit angesagt.

Kurzum schickte ich ihm per Bliuetooth den Crazy Frog.



rengdengedengdengdengdeng deng

Montag, 14. März 2011

Erwachsen

Irgendwann ist man es.
Aber man weiß eigentlich nicht genau wann es ist.


Aber ich weiß es jetzt.



Wenn man durchs CD Regal im Elektrosupermarkt einer CD ansichtig wird, die den schönen Bandnamen "Kotzreiz" und zudem noch einen Tracktitel "Blutpopel" in sich trägt, und man diese CD eine Weile beschaut und dann zurück ins Regal stellt.
Dann ist man erwachsen.


Glaub ich.

Sonntag, 13. März 2011

E10


Das habe ich selber aufgenommen das Bild hier. Mit meinem Schnurlostelefon.

Es steht mir ja frei an dieser exponierten Stelle auch mal ein ernstes Thema erschöpfend zu beleuchten.
Einfache Menschen wie ihr, meine Leser, können dann Lehren daraus ziehen.

Leserbriefe werden gerne angenommen und hier veröffentlicht.

Also:


E10

Plötzlich kommt man an die Zapfsäule und da hängt ein neuer Tankrüssel. Das fällt aber zunächst nicht auf, weil da schon so viele hängen.
FRÜHER als noch alles gut war, gab es drei Sorten:
Normal
Super
Diesel
Und ein Liter kostete 1 DM.
Man möchte das gar nicht umrechnen, weil dann wird man eventuell schlecht gelaunt.

Ja also, heute gibt es viele verschiedene Treibstoffsorten. Ich kann die Namen nicht auswendig UND E10.
Bei E10 ist neu, dass es der erste Treibstoff ist, der wahrscheinlich vielleicht die Motoren kaputt gehen lässt. Das wird schon vorher gesagt.
ERSTAUNLICHERWEISE wollen die Menschen das jetzt nicht kaufen, obwohl auch in der BILD stand, dass E10 machen Motoren wahrscheinlich vielleicht NICHT kaputt gehen lässt.
WARUM denn dann, hör ich das Lesermeer nun fragen.
Die Idee für E10 kommt aus der Lebensmittelbranche.
Da ist es schon länger erfolgreich praktiziert, irgendwelche Cerealienen, die man nicht mehr brauchen kann, beizumengen.
Beispiele: Glycol in erlesenen Wein oder altes Öl und Fett in Hühnerfutter.
Warum also nicht auch ins Benzin?, haben DIA DA OBEN sich gedacht und gemacht.

Mir aber egal, denn ich bin ja auf der sicheren Seite.
Ich tanke E10 einfach trotzdem und wenn das meinen Motor kaputt gehen macht, gehe ich mit meinen Tankquittungen zum schuldigen Konzern. Dort bekomme ich wahrscheinlich ein neues Automobil.
Um ganz sicher zu gehen, muss man sich an der Tankstellenkasse jedesmal eine Abtretungserklärung aufschreiben lassen. Darauf steht, dass die Tankstellenaushilfe (5€) gegebenenfalls haftet. Ich lasse das die jungen Leute frei formulieren und auf die Rückseite der Tankquittung schreiben. WICHTIG: Es sollten mindestens zwei Zeugen mitunterzeichnen.

Lebenshilfe pur von mir - für mein Lesermeer.



Allzeit GUTE FAHRT.

Samstag, 12. März 2011

Tsunamivorteile


Wie so Sechsjährige die Welt begreifen:

Das Radio ist an und berichtet von den Folgen des Erdgebebes in Japan.

Kevin (6, Name leicht geändert) zu seinem Freund Lewis (auch 6 und Name leicht geändert)


"Wär doch gut, wenn hier Tsunami kommt. Dann kann dein Papa dich nicht holen und du kannst hier übernachten."

Mittwoch, 9. März 2011

Betrachtungen um den Erhalt der deutschen Sprache. Die Geschichte vom Bruder, der Plesi3 gemacht hat

Ach, ach, ach,

ich sorge mich.



Gestern erzählte ein 6jähriger Schulbub (Migrationshintergrund, in Deutschland geboren) im Erzählkreis von seinem Wochenende.
"Mein Bruuuuudaaaaa hat Plesidraaaaaaaaaaii gemaaaaaach."

Ich kann das mal eben übersetzen.
"Mein Bruder hat mit der Playstation 3 gespielt."

Von Seiten der anderen Kinder kamen aber keinerlei Nachfragen zum Verständnis.

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Später:
Ich bekam in einem Schnellrestaurant einen Gutschein für ein kleines Gebäck.
Früher, als alles noch gut war, bekam man ja auch mal immer was geschenkt.
"Willzune Scheibe Wuass?"
Jetzt zeige ich mal eben wie der Gutschein aussieht.

***

ZUM GLÜCK lernen die Kinder ja jetzt schon ab Klasse 1 Englisch.
Anders werden sie sich ja bald auch nicht mehr zurechtfinden können.
Früher, als noch alles gut war, hieß ja auch die Kinderportion (mit Spielzeug) in diesem Schnellrestaurant ganz normal "JUNIORTÜTE". Seit mehreren Jahren heißt sie "HAPPY MEAL" Das machen DIE DA OBEN extra. Da bin ich mir sicher. Sie nehmen uns die Ausdrucksmöglichkeit der Sprache. Wer 1984 gelesen hat, weiß Bescheid.

Früher als noch alles gut, und ich klein war, gab es weder Happy Meal, noch Junior Tüte. Damit ich nicht verhungern musste, gingen meine Eltern manchmal mit mir Essen. In Restaurants wo es Messer, Gabeln und Teller gab. Und Gläser aus Glas. Meine Eltern berichten auch heute gerne noch, dass das Glas jedes Mal umgekippt ist.
Für Kinder gab es da Kinderteller mit kindgerechten Namen.
Hier ein paar Beispiele:

Kinderteller Pinocchio
Kinderteller Biene Maja
Kinderteller Räuber Hotzenplotz

Ich möchte fast wetten, dass keiner der Restaurantbesitzer jemals Lizenzgebühren für die Nutzung der Namen bezahlt hat. (Vielleicht sollte ich das mal als Wettvorschlag bei Wetten dass anmelden. Aber treue Leser wissen ja, dass DIE DA OBEN mich da ja wohl scheinbar nicht in der Sendung haben wollen.

Jedenfalls war es ja so, dass sich hinter Kinderteller Pinocchio, Kinderteller Biene Maja oder Kinderteller Räuber Hotzenplotz ganz normale Speisen verbargen.Zum Beispiel Wurst mit Fritten, Schnitzel mit Fritten oder Eisbein mitNudeln und Ketchup. Und hier kam es dann schon mal zu Gewissenskonflikten. Nämlich konnte ich keinen Kinderteller Biene Maja auswählen, obwohl ich ja gerne das Schnitzel mit Fritten gegessen hätte. Biene maja war aber eine Mädchenfigur. Sicher kann jeder nachvollziehen, was ich meine.

Darum ist das heute ja auch so: Alles heißt HAPPY MEAL.

Trotzdem,begeben wir uns mal kurz auf eine Fantasiereise und geben den Kindertellern (Teller gibts da ja nicht) mal wieder schöne Namen.

Kinderteller (ohne Teller) Obi Wan Kenobi
Kinderteller (ohne Teller) Hannah Montanna
Kinderteller (ohne Teller) Diese Figuren mit den eckigen Köpfen.
Kinderteller )ohne Teller) Deutschland sucht den Superstar.

Ich glaube, ich bin etwas vom Thema abgekommen.
Abschließend könnte ich ja hier noch hinschreiben, dass wir vor einigen Monaten auf der Rassekaninchenzüchterausstellung bei der Tombola einen guten Gewinn abgesahnt haben.
Kevin so: "Ich habe ein Happy Meal ohne Essen gewonnen."



ENDE


***
Nachtrag: Ich habe den Gutschein entwertet, WEIL: Steht ja schon unten ganz klein drauf: Die Einlösung kann bei verdacht auf Missbrauch verweigert werden.
DAS widerum ist ja eigentlich ein gutes Ansinnen. Grade nach der Diskussion um die ganzen Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche und alles.

Sonntag, 6. März 2011

Auge-Hand Koordination


Jeder weiß doch:
Von Computerspielen wird man dumm, selbst vom Wiigehampel.
Auch wenn Wiigehampel ein schönes Substantiv ist.

Damit meine leibeigenen Kinder nicht verdummen, spielte ich heute analog mit ihnen. Ein Spiel. Vor dem Essen. Am Esstisch.
Dass das nicht so gut war, versteht man am Ende dieses Tagebuchbeitrages.

Wir spielten ein fast vergessenes Reaktionsspiel: Spitz pass auf.
Ich war der Spitz und musste aufpassen.
Für die Jüngeren unter uns sei kurz erklärt. Bei Spitz pass auf haben die Spieler eine Spielfigur am Faden und müssen diese nach bestimmten Regeln ganzganzschnell wegziehen. Der Spitz ( umgedrehter Becher ) mus sie fangen.

Nach wenigen Minuten konnten meine leibeigenen Kinder das Spiel gut spielen und reaktionsschnell vor dem Spitz wegziehen.

Dann gab es Abendessen.
Ich füllte die Gläser der Kinder mit erlesenem Fruchtsaft.

Und schwupps, gelang es Kevin das Glas reaktionsschnell wegzuziehen.

Donnerstag, 3. März 2011

Filzer


Ich habe mir einen Filzstift gekauft.
Es ist ein schöner Filzstift.
Die Filzstiftfarbe ist schön.
Der Filzstift hat zwei Filzstiftspitzen.
Die eine Filzstiftspitze ist mitteldick.
Die andere Filzstiftspitze ist weich und flexibel wie ein Pinsel.
Der Filzstift war teuer (3€).
Ich kaufte den Filzstift in einem Filzstiftfachgeschäft in Plettenberg.

Die Filzstiftfachverküferin sagte mir beim Filzstiftkauf:
"Das ist ein Mangastift. Für Mangas zu malen."

Ihr dürft es ihr einfach nicht verraten, dass ich ihn einfach nicht für Mangas zu malen nehme, sondern wie einen Normalfilzstift mit zwei Filzstiftspitzen.

Dienstag, 1. März 2011

Gut jetzt, Guttenberg






Ich wollte eigentlich nur mal eben Bescheid gesagt haben, dass jetzt auf die tausendfach gehörten und kopierten Witze über den Exkriegsminister bitte jetzt gestoppt werden können.
Bitte nichts mehr über kopieren, plagiieren oder abschreiben.
Aber ich befürchte die bevorstehende Karnevalszeit wird da noch so einiges auffahren.


Trotzdem danke.

Samstag, 26. Februar 2011

Vorhersagung




Und wenn die siebte woche vergangen ist, werden sich die drei mal sieben männer aufmachen in den süden ihres landes
es werden sein, die besten männer
sie seyen schnell und voll kraft - auge und geyst geschärfet

so sind sie auserwählt worden


Ebenda - im süden bevor die berge beginnen- treffen sie auf dem feld die SÖLDNER

in der schlacht werden sie ihre kräfte verwenden und so den übermächtigen SÖLDNERN entgegensetzen, was ihre wichtigesten tugenden sind
der MUT, die ENTSCHLOSSENHEIT, die JUGENDHAFTIGKEIT und die gut organisierte abwehr

und sollte auch diese eine schlacht verloren werden
nach 34 schlachten werden unsere abgesandten eine silberne schale bekommen
glitzernde opale schimmern darauf und es spiegelt sich darin:


der ewige RUHM







HEJA BVB

Freitag, 25. Februar 2011

Sternenkrieger




Hier seht ihr euren Lieblingsblogger (ich) in einer aufwendigen Verkleidung.
Rätzelfrage um Geld.
Aus welchem Film stammt das da so?

A) Angriff der Klokrieger
B) Angriff der Clownkrieger


?

Donnerstag, 24. Februar 2011

Eigengedicht


Einleitend möchte ich betonen, dass ich das folgende Gedicht ganz alleine mir ausgedacht habe. Sollten mir versehentlich einzelne Zeilen von Fremdautoren (vgl. Goethe) untergekommen sein, so ist das weder Vorsatz noch Dings , sondern meiner anstrengenden Lage als junger Familienvater und erfolgreicher Pädagoge geschuldet.

Tippkönig

Wer reitet so spät durch Abend und Wind?

Es ist der Papa mit seinem Kind;

Er hat den Sohn wohl in dem Arm,

Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.



Vater so: "Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?"

Sohn so: "Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?

Den Erlenkönig mit Kron und Schweif?"

Vater so: "Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif."



Tippkönig so:"Du liebes Kind, komm', geh' mit mir!

Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;

Manch bunte Blumen sind an dem Strand;

Meine Mutter hat manch gülden Gewand."



Sohn so: "Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,

Was Erlenkönig mir leise verspricht?"

Vater so: "Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind!

In dürren Blättern säuselt der Wind."


Offenes Ende

Mittwoch, 23. Februar 2011

Das letzte Abendmahl


Der Pastor legt mir unter Absingen kirchlicher Gassenhauer ein Senseo Pad in den Mund. Ich lasse es zwischen Gaumen und Zunge langsam zergehen. Anschließend spüle ich es mit einem kräftig bemessenen Schluck Oppenheimer Krötenbrunnen die staubige Kehle hinab.

In unmittelbarer Folge stellen sich spirituelle Grenzerfahrungen ein. (Kann in ExFelix Blog nachgelesen werden)

Ich beschließe für mich, zunächst einmal noch nicht ins Licht zu schreiten und auch nicht zu schweben.



Ende, bzw. Offenes Ende.